Kabul mon amour

Eine Geschichte von
Liebe und Betrug

Erzählbericht zur Korrespondenz mit einem Love Scammer

»Dies ist keine Dokumentation, auch wenn dieser Gedanke beim Lesen oft naheliegen könnte. Dies ist eine Geschichte.
Sie basiert auf einer wahren Begebenheit und trägt durchaus autobiografische Züge. Die ganze Geschichte begann nach einem zufälligen Blick in meinen Facebook-Account, einer seltsamen Kommunikation und einem von extremer Neugier gespeisten Selbstversuch, der im Thema ›Money‹ sein wohlverdientes Ende fand.
Ich möchte hier den Frauen eine Stimme geben, die auf betrügerische Art um ihr Hab und Gut gebracht, ja einige auch in Schulden manövriert oder sogar in eine Ehe verkuppelt wurden. Die meisten werden ihr Unglück aus Scham verschweigen. Nur wenige Fälle haben den Weg in die Medien gefunden.« L.L.

Über den/die Autor*in

Lieselotte Lehnig, geboren 1942, aufgewachsen in Werdohl im Sauerland, Studium für das Lehramt an Volksschulen in Bonn und Studium der Sonderpädagogik (Förderschwerpunkt Sprache) in Köln, bis 2007 im Schuldienst, daneben aktiv mit Musik (Geige, Saxophon) und Sport. 2019 erschien von ihr im deutschen lyrik verlag (dlv) der Gedichtband »Pflücke mir Träume vom Baum des Amor« sowie 2021 »In jener Nacht«; im Karin Fischer Verlag folgten 2020 unter dem Titel »Kabul mon amour« ihr Erzählbericht zur Korrespondenz mit einem Love Scammer sowie der Band »Adam oder Die Vertreibung aus dem Paradies/Briefe eines Insassen oder ›Knastgedanken‹ und die Suche nach Sinn« und 2021 literarische Reiseerinnerungen unter dem Titel »Wiener Schmäh oder Wien, Wien, nur du allein.« Zuletzt erschien 2022 unter dem Titel »Hallo liebe Unbekannte – oder Abenteuer im Annoncenwald« ihre unterhaltsame Erzählung über teils kuriose Antworten auf eine Zeitungsannonce.

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