Adam oderDie Vertreibung aus dem Paradies

Briefe eines Insassen oder ›Knastgedanken‹ und die Suche nach Sinn

Adam, der von Lieselotte Lehnig erdachte Briefschreiber, ist drogenabhängig, entzugsresistent und straffällig. Alles ist frei erfunden und eventuelle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt.

Ein fragender philosophisch-literarischer Blick in die verborgene Welt des Strafvollzugs und in die gedankliche Welt eines Drogenkonsumenten.

Über den/die Autor*in

Lieselotte Lehnig, geboren 1942, aufgewachsen in Werdohl im Sauerland, Studium für das Lehramt an Volksschulen in Bonn und Studium der Sonderpädagogik (Förderschwerpunkt Sprache) in Köln, bis 2007 im Schuldienst, daneben aktiv mit Musik (Geige, Saxophon) und Sport. 2019 erschien von ihr im deutschen lyrik verlag (dlv) der Gedichtband »Pflücke mir Träume vom Baum des Amor« sowie 2021 »In jener Nacht«; im Karin Fischer Verlag folgten 2020 unter dem Titel »Kabul mon amour« ihr Erzählbericht zur Korrespondenz mit einem Love Scammer sowie der Band »Adam oder Die Vertreibung aus dem Paradies/Briefe eines Insassen oder ›Knastgedanken‹ und die Suche nach Sinn« und 2021 literarische Reiseerinnerungen unter dem Titel »Wiener Schmäh oder Wien, Wien, nur du allein.« Zuletzt erschien 2022 unter dem Titel »Hallo liebe Unbekannte – oder Abenteuer im Annoncenwald« ihre unterhaltsame Erzählung über teils kuriose Antworten auf eine Zeitungsannonce.

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