Auf den Spuren Jack Londons in Kanadas und Alaskas eisigem Norden

Mit dem Auto von Florida zum Arctic Circle

Die US-Staaten hatten wir im eigenen Fahrzeug mit über 100.000 Straßenkilometern in den Vorjahren ziemlich gründlich kennengelernt. Unser neues Reiseabenteuer im Winter 2013 sollte uns in die Eis- und Schneewüsten der kanadischen Yukon- und Nordwest-Territories führen. Die Bücher Jack Londons verlockten uns, das Klondike-Gebiet der frühen Goldsucher (Ende des 19. Jahrhunderts) zu durchreisen. Die Spurensuche sollte uns über Dawson City und den Arctic Circle, über den Dempster Highway bis nach Inuvik am nördlichen Polarmeer, der Heimat der Inuits, bringen. Wenn wir schon im hohen Norden waren, lag der Abstecher nach Alaska zwingend nahe. In etwa dreißig Tagen sollten wir über 20.000 Kilometer bezwingen – und zwar im Winter! Was wir auf unserer Reise an Abenteuern und Gefahren erlebten, schildert dieser Reisebericht.

Über den/die Autor*in

Rolf Lohbeck, geb. 1940 in Essen, Dr. phil. Nach Evakuierung ins Sudetenland und späterer Flucht in den Westen gelangte die Familie 1945 nach Schwelm in Westfalen, wo der Autor noch heute mit Ehefrau, vier Kindern und dreizehn Enkelkindern und einem Urenkel lebt und arbeitet. Nach abgeschlossenem Lehrerstudium wirkte Lohbeck acht Jahre als Volks-/Hauptschullehrer und begann 1966 an der Ruhr-Universität Bochum ein Promotionsstudium in Philosophie, Pädagogik und Soziologie. Von 1966 bis 2017 veröffentlichte er zehn Bücher. Nach Beendigung seiner Lehrertätigkeit ist er seit 1973 als freier Unternehmer tätig und hat neben Seniorenresidenzen, Brauereien und einem Zeitungsverlag die international aufgestellte Unternehmensgruppe »Privathotels Dr. Lohbeck« aufgebaut.

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