©hanseinspanier.de

Osteresch, Insa

Über den/die Autor*in

Insa Osteresch wurde 1980 in Norddeutschland geboren, wo sie auch heute mit ihrer Familie lebt. Sie leitet ein Pflegeunternehmen und findet neben ihrer beruflichen Tätigkeit im Schreiben einen Ort der Ruhe und Tiefe. Ihr Lyrikband »Herz voller Worte« vereint Gedichte über Nähe, Sehnsucht und Hoffnung, die sie auch auf Instagram unter herz.vollerworte veröffentlicht.


Ein kurzes Interview mit der Autorin:

Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?
Ich habe schon immer gerne Gedichte, Kurzgeschichten und freie Texte geschrieben. Erst mit der Zeit habe ich erkannt, welche Bedeutung das Schreiben für mich hat; wie sehr es mir hilft, Gedanken und Gefühle auszudrücken, zu sortieren und darin einen Ausgleich zu finden.

Ist dies Ihre erste Veröffentlichung?
Ja, dies ist meine erste Veröffentlichung.

Was waren Ihre Beweggründe, dieses Buch zu schreiben?
Dieses Buch ist während eines intensiven persönlichen Entwicklungsprozesses entstanden. In dieser Zeit wurde mir bewusst, dass meine Texte Sichtbarkeit bekommen dürfen und ich sie mit anderen teilen möchte.

Gab es einen Antrieb aus dem Familien- oder Freundeskreis, das Buch zu veröffentlichen?
Dazu bewegt haben mich vor allem einige liebe Menschen, die bereits einen Teil meiner Texte kannten. Allein wäre ich vermutlich gar nicht auf die Idee gekommen, meine Gedichte zu bündeln und diesen Schritt in Richtung Veröffentlichung zu gehen.

Woher kam die Idee/die Inspiration zu Ihrem Buch?
Die Inspiration für mein Buch entstand aus Begegnungen, Beobachtungen und aus Momenten in der Natur, besonders unter dem Mond und den Sternen, am Meer und in den Bergen. Auch besondere Worte, die mir irgendwo begegnet sind, gaben mir immer wieder den Impuls für einzelne Texte.

Haben Sie bereits ein neues Buch in Planung?
Ich arbeite bereits an einer neuen Idee. Konkretes ist dazu aktuell noch nicht spruchreif, da ich mich derzeit beruflich stark fokussiere. Das Schreiben ist für mich ein wertvoller Ausgleich, und in diesem Prozess entwickelt sich die Idee Stück für Stück weiter.

Wo schreiben Sie am liebsten?
In der Küche am Tisch.

Was lesen Sie selbst gerne für Bücher?
Ich lese gerne Romane, aber auch Bücher aus den Bereichen »persönliche Entwicklung« und »Spiritualität«.

Was ist Ihr Lieblingsbuch?
Da denke ich gerade an »Ein ganzes Leben« von Robert Seethaler.

Welches Buch liegt aktuell auf Ihrem Nachttisch?
Aktuell lese ich »Abschiedsfarben« von Bernhard Schlink.

Haben Sie manchmal Schreibblockaden? Was tun Sie, um diese zu lösen?
Oh ja. Es fällt mir schwer zu schreiben, wenn ich mich selbst zu sehr unter Druck setze, vor allem in Phasen, in denen ohnehin viel los ist und viel von mir erwartet wird. Dann versuche ich mich von dem Gedanken zu lösen, etwas »abliefern« zu müssen oder dass das, was ich schreibe, jemandem gefallen muss. Es hilft mir außerdem, wenn möglich, täglich zu meditieren. Wenn ich ruhiger werde, lässt der Druck nach, und ich finde wieder in meinen Flow.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Ich bin am liebsten mit meiner Familie unterwegs, reise gerne und fühle mich besonders draußen wohl, an der Küste oder in den Bergen. Außerdem fotografiere ich gerne, koche und höre Musik.

Dieses Interview darf unter Angabe der Quelle (Karin Fischer Verlag 2026) verwendet werden.

Home
Autor*innen
Bücher
Veröffentlichen
Search