Bodó, Susanne

Über den/die Autor*in

Susanne Bodó wurde am 26.06.1953 in Hamburg geboren. Ihr Vater war Beamter und ihre Mutter Hausfrau, und sie konnte eine gesicherte und problemfreie Jugend verbringen. Ihr Vater war ein großer Verehrer von Eugen Roth, Wilhelm Busch und Erich Kästner, was Bodó in ihrer Prägungsphase sicher entscheidend beeinflusst hat.

Nach dem Abitur hat sie eine Ausbildung zur MTA gemacht und anschließend im Tropeninstitut in Hamburg gearbeitet. Danach begann sie das Studium der Biologie, ebenfalls in Hamburg bis zum Vordiplom.

1979 hat sie ihren Mann, einen Studenten der Zahnmedizin aus Ungarn, kennengelernt, und sie haben nach ½ Jahr geheiratet. Inzwischen sind sie 47 Jahre glücklich verheiratet. Da sie beide keine weitere finanzielle Unterstützung hatten, ist sie wieder berufstätig geworden, und hat im UKE den ersten Apparat für Herzkardiographie geleitet.

Ihre beiden Söhne kamen 1982 und 1983 auf die Welt.

Nach einer relativ kurzen Pause ist sie beim Aufbau ihrer Praxis tätig gewesen, Einsatz flexibel, nach Bedarf aber sehr viele Notdienste am Wochenende.

2022 musste sie sich einer großen Oberbauchoperation unterziehen (Whipple op) und ist seitdem chronisch krank. Aufgrund ihres sehr desolaten Gesundheitszustandes (Lebensqualität und Lebenserwartung) hat sie noch keine Pläne für weitere Projekte.

Was lesen Sie selbst gerne für Bücher?

Einen Lieblingsschriftsteller habe ich nicht, lese weit gefächert von Thomas Mann bis Stephen King. Überall kann man Beeindruckendes finden.

Zur Zeit verschlinge ich zum wiederholte Mal die Forsyte Saga, genial, besonders zwischen den Zeilen.

Was waren Ihre Beweggründe, dieses Buch zu schreiben?

Warum schreibe ich Gedichte? Ganz einfach, weil ich es kann.

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